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Edgar Diehl

Vita

1950 geboren in Sprendlingen/ Rheinhessen
1970 – 1972 Studium der Architektur, TU Berlin
1972 – 1978 Studium der Malerei, Wandmalerei und Kunsttheorie
Städelschule, Staatliche Hochschule für bildende Künste,
Frankfurt bei Raimer Jochims
1978 Abschluß als Meisterschüler
seit 1980 Atelier in Wiesbaden; Forschung, Vorträge und Publikationen auf dem Gebiet der Farbtheorie

Der Künstler lebt und arbeitet aktuell in Wiesbaden.

Preise

1996 Hans-Helmut-Baur-Preis, Kunstmuseum Heidenheim
1994 2. Preis, Kunstpreis Ökologie, AEG Nürnberg
1992 Akademiepreis der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe;
1. Preis, Jugendpreis der Künstlergilde Ulm

Messebeteiligungen

2014 RathausART 2014, Bunsen Goetz Galerie, Nürnberg;
Melbourne Art Fair, Conny Dietzschold Gallery, Sidney

Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl)

2015 „Territory of Abstraction“, Pentimenti Gallery, Philadelphia, USA; „Heavy Metal Poetry“, Conny Dietzschold Gallery“, Sydney, AUS;
2014 „Im Fokus“, Anna-Maria Kursawe and Edgar Diehl, Bunsen Goetz Gallery, Nuremberg; „25 Years Conny Dietzschold Gallery“, Hong Kong; „Die Welt ist Farbe“, Kunstarche, Wiesbaden; reliefreduktiv 2, Kunstverein Speyer; „doppler-shift“, Visual Art Center, New Jersey, USA; „25 Years Conny Dietzschold Gallery“, Sydney, AUS; „reliefreduktiv 3“, QuadrART Dornbirn, Austria; „Painings Black“, Sylvia Wald and Po Kim Gallery, New York
2013 Bunsen Goetz Galerie, Nürnberg; Galerie Kautsch, Michelstadt
2012 „MICRO worlds“ Conny Dietzschold Gallery, Sydney, Australien;
„EDGAR DIEHL“ SNO 88, Sydney, Australien
2011 „KINETIK“ Kunsthalle Messmer, Riegel; Art Amsterdam mit Galerie Dr. Julius AIp, Berlin; „Colour and Space“, Is –projects, Leyden, Niederlande;
2010 „Zusammen auf gerader Linie“ Städtische Galerie Speyer; Finalist des André Evard-Kunstpreis der Messmer Foundation;
2009 „30 Räume 31 Positionen“ Museum Modern Art Hünfeld
2008 „FARBRELIEFS“, Galerie Veronika Kautsch, Michelstadt
2007 „DIE AUFGABE DES ICH“ mit Reinhard Lättgen, Bellevuesaal Wiesbaden
2006 „KONSTRUKTIV- KONKRET 7 POSITIONEN “, Städtische Galerie Eichenmüllerhaus, Lemgo; „FARBZEITEN“ Museum Wehner Schloss, Taunusstein
2002 „AUSDEHNUNG UND KLARHEIT“ Galerie König, Hanau
2000 „GASTSPIEL“, Freiplastiken auf der Ziegelhütte, Darmstädter Sezession
1998 „REDUKTIVE KÜNSTLER DER DRITTEN GENERATION“, Museum Modern Art, Hünfeld; „BLECHE“, Hochschule für Kunst und Gestaltung, Luzern
1995 „BITTE SETZEN“, Kunstverein Volxheim
1990 „ABERCROMBIE“, Environment, Bellvue -Saal, Wiesbaden
1989 „FARBE UND FORM“, Galerie Guillaume Daeppen, Frankfurt„NONFIGURATIVE – ESSENTIELLE MALEREI“, Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden
1985 „DIE ANEIGNUNG DES WAHLVERWANDTEN“, Marlies Hess Stiftung, Frankfurt
1984 Konkrete Kunst und Raga, Kunsthaus Wiesbaden
1983 „MATERIE UND FORM“, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich