Alfonso Costanza & Friends / Cocktail d`Amore

Bunsen Goetz Galerie in Nürnberg präsentiert die Gruppenausstellung „Cocktail d`Amore“ mit Werken Nürnberger und internationaler Künstler aus dem Bereich Grafik, Malerei und Objekte.

Mitwirkende Künstler/innen: Alfonso Costanza (Italien), Jonas Höschl (Regensburg), Benoit Dubuis (Kolumbien), Hugo Guinea (Spanien), Mingzhe E (China), Alexandre Karaivanov (Großbritannien), Antonio Saulle (Italien) und Sebastiano Leta (Italien).

Grußwort: Ruth Zadek, Bildende Künstlerin und Kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Nürnberg

Edgar Diehl (Wiesbaden) / „… und seitdem ist mir schwindlig.“

Zum zweiten Mal seit 2013 werden nun in der Ausstellung „… und seitdem ist mir schwindlig“ konkrete Werke von Edgar Diehl von der Bunsen Goetz Galerie präsentiert.

Über die Frage: „Wieviel Farbe ist nötig, damit sie erlebbar wird?“ kommt Diehl zu der Erkenntnis, dass je stärker die Farbe, umso ruhiger die Form sein müsse. Der Künstler ist im Inneren immer noch dem Thema des Unendlichen in der Endlichkeit verbunden und behauptet, dass seine heutigen Farbreliefs eigentlich noch immer Landschaften sind.“

Grußwort: Dr. Klemens Gsell, Bürgermeister von Nürnberg

Gamlet Zinkovsky (Charkiw/ Ukraine) / The holy places

Der ukrainische Streetart-Künstler, Gamlet Zinkovsky, präsentiert unter dem Titel „The holy places“ neueste Graffitis im Bonifatiusturm der Galerie im Bonifatiusturm in Röthenbach a. d. Peg. Die Ausstellung läuft bis 23. Oktober 2016, sonntags geöffnet 11 bis 16 Uhr.

Eröffnung der Wandarbeit von Gamlet Zinkovsky am Rathaus in Röthenbach a.d. Peg. am 9. Oktober 2016, 13.15 Uhr, im Rahmen des Tages der Regionen.

Grußwort: Klaus Hacker, 1. Bürgermeister, Stadt Röthenbach a. d. Pegn.
Begrüßung: Pfr. Wolfgang Angerer, St. Bonifatiuskirche, Röthenbach a. d. Peg. und Helmut Stützinger, Leiter des Kulturamtes Röthenbach a.d. Peg.
Einführung: Ulrike Götz und Jan Thorleiv Bunsen, Bunsen Goetz Galerie, Nürnberg

Ort: Galerie im Bonifatiusturm, St. Bonifatiuskirche, Alter Kirchenweg 7, Röthenbach a. d. Peg.

Christoph Haupt (Fürth) / Die Glut der Vertiefung

Als Begründer und einziger Vertreter der Schule des Neo-Orienta­lismus bezeichnete er scherzhaft sich selbst. Er ist der Schöpfer surrealer Bildwelten, in denen grotesk verformte, schlitz­äugige Mädchen wie Schauspielerinnen absurde Szenen darstellen. … Haupt bewältigt in seiner Malerei einen Spagat zwi­schen altmeisterlichem sfumato, respiratione und comic-artigem Pop. Die atmosphärische Intensität seiner Druckgrafik ist den Holzschnitten Japans oder denen des Münchner Jugend­stils ver­gleichbar.

Lars-Erik Wahlberg (Eskilstuna/ Schweden) / Alles ist gut

Zum dritten Mal in einer Einzelausstellung bei Bunsen Goetz Galerie: Der schwedische Künstler, Lars-Erik Wahlberg, mit seinen neuesten Malereien und Objekten im White Cube der Galerie.

Bereits als Kind, unwissend, was es bedeutet ein bildender Künstler zu sein, war das Schaffen fiktionaler Welten das Liebste von Lars-Erik Wahlberg.

Die direkte Beschäftigung mit visueller Kunst erfolgte dann als logische Konsequenz im Teenageralter. Lars-Erik Wahlberg schätzt bis heute daran, dass ihm das Medium Kunst die Freiheit gibt, zu sagen, was er denkt und fühlt. Dementsprechend ist sein Werk durchweg als sehr autobiographisch zu bezeichnen.

Kerstin Himmler (Ansbach) / Maybe this world is another planet`s hell

In ihren Collagen und raumgreifenden Installationen experimentiert die gelernte Steinbildhauerin, Kerstin Himmler, mit unterschiedlichsten Materialien. Besonders bei Himmlers  Installationen sind das Thema oftmals düstere Allegorien der allgegenwärtigen Bedrohung des Lebens und Existenz aller Geschöpfe; dennoch wohnt aber auch ihnen immer die Hoffnung auf Erneuerung und Entwicklung inne.

Grußwort: Dirk von Vopelius, Präsident IHK Nürnberg für Mittelfranken

Elke Zauner (München) / Jambalaya

Die ehemalige Villa-Massimo-Stipendiatin, Elke Zauner beschäftigt sich in ihre neuesten malerischen Arbeiten mit vegetabilen Welten und Licht, den Übergängen zwischen Licht und Raum und der Transparenz der Stofflichkeit.

Der Wunsch der Malerin, ihre Bilder möglichst tief zu hängen, könnte ohne weiteres als Aufforderung an den Betrachter gelten, die Schwelle zu ihren magischen Bildräumen zu überschreiten, um sich selbst ins Bild zu setzen.

Grußwort: Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident des Bezirks Mittelfranken

Jenny und Julian Vogel (New York / Nürnberg) / Live-Cinema-Performance

QWERTYIOP ist eine erweiterte Kinovorstellung im White Cube der Bunsen Goetz Galerie, die Live-Video-Projektionen, Malerei und Ton enthält. Der Titel „QWERTYIOP“ ist der erste per Mail übermittelte Text, sozusagen der Grundstein für unsere Digitale Kommunikation.
Die Performance ist die erste Zusammenarbeit zwischen den Künstler-Geschwistern Jenny und Julian Vogel. (New York/ Nürnberg)
Ob es sich um Punkte und Striche des Telegraphen oder um die pixeligen Bitmaps von Skype handelt, unsere Gespräche werden zunehmend durch elektronische Medien übertragen.
Was passiert während dieser Übertragung? Welche Art von Wirkung hat diese Erfahrung auf unsere Sprache und Verständnis? Was geht verloren (oder wird hinzugefügt) wenn ein Gespräch in Einsen und Nullen umcodiert wird?

Live-Malerei zeichnet diese Praktiken nach und bildet ein postmodernes Tableau des romantischen Ideals der Einsamkeit, die fehlerhafte Utopie des globalen Dorfes und die dunkle Schönheit eines medienüberfluteten Planeten.

Anna-Maria Kursawe (München) / Shifting space IV

Anna-Maria Kursawe (Nürnberg, München) präsentiert Malerei und Wandinstallationen im Kunstraum Kesselhaus in Bamberg (Untere Sandstr. 42).
Anna-Maria Kursawe projiziert zweidimensionale Linienführungen und Flächen in den tatsächlichen dreidimensionalen Raum – mit dem Ziel die räumlichen Grenzen zwischen den Dimensionen zu verwischen und auszudehnen. Dies führt zu Irritationen für den Betrachter – ähnlich einer optischen Täuschung.

Grußwort: Frau Barbara Kahle, 1. Vorsitzende des Kunstvereins Bamberg.

Hans-J. Müller (Bremen) & Michael Otto (Berlin) / Skulptur & Malerei

Im Rahmen des Galerie-Opening 2016 präsentiert die Bunsen Goetz Galerie Werke von zwei Künstlern in Kombination:

Zum einen Skulpturen und Plastiken des Bremer Bildhauers Hans-J. Müller.  Der Künstler, der in Holz, Bronze, Eisen und Stein arbeitet, gehört zu den Protagonisten der Bremer Bildhauerschule, die sich der Weiterentwicklung und Wiederbelebung der figürlichen Plastik v.a. auch im öffentlichen Raum verschrieben hat.

Zum anderen Malereien (Öl auf Leinwand) des Berliner Künstlers Michael Otto. Feine Farbnuancen und Lichtwirkungen gepaart mit Surrealismus, sind die typische Handschrift dieses renommierten Berliner Künstlers. Die geometrischen Grundformen der Darstellungen prägen eine besondere Atmosphäre, die Sie begeistern wird. Auch in seinen neuesten Malereien lassen sich wie gehabt immer wieder neue Details entdecken.