Rückblick

10.08.2018 bis 08.09.2018

Petra Jovanovska & Natasha Milovancev (Skopje) / Grenzenlos. Nürnberg trifft Skopje

Die beiden mazedonischen Künstlerinnen, Petra Jovanovska und Natasha Milovancev, präsentieren im Rahmen des 14. Internationalen Festivals der Partnerstädte (grenzenlos-Festival) 2018 - Nürnberg trifft Skopje - neueste Arbeiten der Malerei und Collage im White Cube der Bunsen Goetz Galerie.

Grußworte:
Petre Shilegov (Oberbürgermeister der Stadt Skopje)
Dr. Norbert Schürgers (Leiter des Amtes für Internationale Beziehungen, Stadt Nürnberg)
Dr. Gerhard Krüger (Mazedonischer Honorarkonsul in Nürnberg)

Einführung:
Bunsen Goetz Galerie

Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Amt für Internationale Beziehungen, dem Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal/ Museen der Stadt Nürnberg sowie dem Honorarkonsulat der E.J.R. Mazedonien in Nürnberg durchgeführt.

Ausstellungsdauer: bis 8. September 2018

 

20.04.2018 bis 04.08.2018

Elke Zauner (München) / Springfever

Die Münchner Künstlerin, Elke Zauner, mit der die Bunsen Goetz Galerie bereits seit 10 Jahren erfolgreich zusammenarbeitet, präsentiert neueste Arbeiten im White Cube der Galerie. Neben Ölarbeiten wird es auch wieder eine Wandarbeit extra zum 10-jährigen Jubiläum der Zusammenarbeit von Elke Zauner angefertigt.

 

Grußwort: Hans-Peter Miksch, Leiter kunst galerie fürth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.02.2018 bis 29.07.2018

Verwertungsgesellschaft / "Es wird To(r)te geben! Buchstaben können Leben retten"

"Es wird To(r)te geben! - Buchstaben können Leben retten"
Unsere Kommunikation beruht auf scheinbar selbstverständlichen Konventionen. Gleichzeitig bedeutet kulturelle Deutungshoheit Macht. So sehen es Martin Droschke und Oliver Heß vom Künstlerduo „Verwertungsgesellschaft“.

Mit Humor und Einfallsreichtum rütteln sie an den Fundamenten des bildungsbürgerlichen Sprachkanons und setzen die Bruchstücke wieder neu zusammen. Im Mittelpunkt steht dabei das kleinste Glied: der Buchstabe.

Die „Verwertungsgesellschaft“ entschärft Goethes Werther, betreibt ein typographisches Fundbüro und fragt, ob die großen Werke der Weltliteratur wie William Shakespeares „Hamlet“ oder Hermann Hesses „Steppenwolf“ nicht als Buchstabennudeln bekömmlicher sind. Auf einer Aktionsfläche sind die Besucherinnen und Besucher aufgerufen, selbst aktiv zu werden – Buchstaben retten schließlich Leben.

 

Die Ausstellung wurde vom Museum für Kommunikation Nürnberg in Kooperation mit Oliver Heß und Martin Droschke (Künstlerduo Verwertungsgesellschaft) und der Bunsen Goetz Galerie erarbeitet: http://www.mfk-nuernberg.de/es-wird-torte-geben/

 

Hier der Film zur Installation "Das Typographische Fundbüro": https://www.youtube.com/watch?v=1jKSELsTvuM

 

 

02.02.2018 bis 09.06.2018

Fredrik Lindqvist (Ingolstadt) / THE CUT

Der schwedische Künstler Fredrik Lindqvist ruft in seinen auf Stoff gedruckten Holzschnitten genau dort Assoziationen ab, wo sie nicht erwartet werden. Er legt falsche Fährten, schafft offene Rätsel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.01.2018 bis 08.02.2018

Oleksiy Say (Kiew) / lost or found

Oleksiy Say, geboren 1975 in Kiew, studierte Grafikdesign und freie Kunst an der Akademie der bildendenden Künste in Kiew (Ukraine), wo er auch heute lebt und arbeitet.
Er verwendet in seinem Kunstschaffen Microsoft-Excel, das bekannte Tabellenkalkulations-Programm - ein Symbol der modernen Arbeitswelt - um eine wirklich
einzigartige Bildsprache zu schaffen. Es geht um eine kritische Auseinandersetzung mit unserer modernen Welt.


Einführung: Bunsen Goetz Galerie, Nürnberg

Ort: Kunsthaus Reitbahn 3, Ansbach